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Die Realität macht Urlaub, vol. 1

Eine häufig an Deutschlands härteste Playback-Band gestellte Frage lautet: „Machen die Band-Mitglieder von Die Realität eigentlich Urlaub? Und wenn ja – wie?“

Nun, sie machen. Realität-Bassist Alfred Jansen etwa konnte einen lang gehegten Traum verwirklichen und leistete sich von der Vorabausschüttung der Plattenfirma ein charmantes Chalet in Waldnähe. Derzeit bereitet sich der Musiker dort auf die kräftezehrende Herbst-Tournee der Band vor. Bei der Renovierung des Anwesens wird Jansen tatkräftig von seinen 19 Söhnen unterstützt. „Sie sollen es nicht so einfach haben wie ich“, lächelt der Bassist verschmitzt. „Sie sind schließlich Kinder.“

Morgen: Keyboarder Felix Hedderich – Urlaub in einer gemieteten Tropfsteinhöhle im Spessart.

Single „Nur die Realität“ out now!

Video auch out!

Album „Bubblegum Noir“ am 04.10.

Die Realität auf Tour im Herbst.

Single-Vinyl erhältlich bei Hanseplatte/Hamburg, Optimal/München, Parallel und a-Musik/Köln, Hitsville/Düsseldorf, u.a.

Die Realität, Deutschlands niedlichstes Psychedelic-Trio, befindet sich derzeit im Studio der befreundeten Spitzenband Locas in Love, um ein neues Album aufzunehmen.

Nun ist Filmmaterial aufgetaucht, das die Band bei ihrem konzentrierten Wirken mit Produzent O.L.A.F. Opal (International Music, The Notwist, Lena Valeitis) zeigt.

Anfang Januar ging Die Realität, das herzige Psychedelic-Pop-Trio aus Köln, gemeinsam mit ihrem Produzenten O.L.A.F. Opal (International Music, The Notwist, Truck Stop) ins Studio der Locas in Love, um dort das neue Album aufzunehmen.

Anbei ein paar Einblicke in den entbehrungsreichen Musikeralltag.

Bei den Live-Aufnahmen der Backing Tracks verloren die Musiker pro Song bis zu 0,7 Gramm Gewicht.
Einziger Haken im Studio: Die niedrigen Decken reduzieren das übliche Posing der ansonsten körperorientierten Band auf ein Minimum.
Schrammel-Gitarren ja – aber dann bitte auch gedoppelt.
Ohne den famosen Luis hätte Frontmann Eric Pfeil die ganze Zeit nur auf die falschen Pedale getreten.
Wenn Bassist Alfred Jansen sich an die Orgel setzt, ist die Stimmung meist gleich auf dem Siedepunkt.
The incredible Alfred Jansen bei seinen freifliegenden Bass Explorations.
Aus der Reihe „Liebgewonnene Pedale“. Das Ding klingt wie ein schlimmer Katarrh. Wir lieben es.
Felix Hedderich in „Die Rassel des Schreckens“.
Magische Hände. O.L.A.F. Opal und Felix Hedderich spielen etwas Impressionistisches aus ihrer Steuererklärung.
O.L.A.F. Opal macht irgendetwas Experimentelles mit Kabeln.
Die Realität aus Sicht von O.L.A.F. Opals Cockpit.
Things you can’t beat – die simple Schönheit von Kabeln auf Teppichen.
Things you can’t beat – die komplexe Schönheit von Alfred Jansen.
Psychedelic Diskurs-Jazz für jung und alt.
Kings of the Bongo!
Sänger Eric Pfeil und sein geliebter Sud von der tibetanischen Hyphosizie.
O.L.A.F. Opal und Eric Pfeil beim Schütteln satanistischer Rasseln und Rasseln satanistischer Schütteln.
Alfred Jansen – Bässe sind sein Leben.
You can’t go wrong with a 12-String and The Beach Boys.