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Die Realität informiert:

Vorgestern veröffentlichten die drei Aasgeier des Indie-Pop das Video zu ihrem Sad-Dancing-Anthem „Die traurige Discothek“.

Das beigefügte Foto zeigt den Star des Clips, die ganz und gar einmalige Rike Rosen, wie sie nach vollendetem Dreh die beiden Realität-Mitglieder Heino Ferch und Bongo Lautenschütz bei der Überquerung des Rheins abhängt. Ein Bild zur Erbauung für alle Nicht-Sportler. Viel Spaß mit dem neuen Realität-Video!

PS: Auf der bandcamp-Seite der drei Marmorschwäne der Kölsch-Psychedelik findet sich neben dem Ekimas-Autotune-Italo-Disco-Remix auch noch die grandiose Pilztee-Fassung von Schlammpeitziger 🍄 .

Nächste Live-Show:
5. August / München / Sommerbühne im Stadion (mit Gudrun Mittermeier).

Foto: Janosch Pugnaghi

DAS NEUE VIDEO!

Heute ist es soweit. Wir nehmen euch mit in „Die traurige Discothek“.

Die Clubs sind zu, Indoor-Konzerte finden keine mehr statt. Wann sich das ändern wird ist zum jetzigen Zeitpunkt völlig ungewiss.

Vor diesem Hintergrund sind der beigefügte Song samt Video (feat. Rike Rosen, The Queen Of Sad Dancing) als kleine Solidaritätsbekundung in Punkto 

#rettetdieclubs
#veranstaltungsbranche
#ohneunsistesstill

zu verstehen.

Erleben Sie Die Realität im Ekimas-Disco-Rmx und im Crying Furzgrundel-Mix von Schlammpeitziger!

„Die traurige Discothek“ – im Original „9 Minuten sanfter Wahn“ (Bayern2) – wurde in Ekki Maas‘ Version umfrisiert zum Sad Disco-Pumper für alle, die der Meinung sind, dass zwischen „Crying At The Discotheque“ und „Dancing With Tears In My Eyes“ noch Platz für mehr Tränen auf dem Dancefloor ist. 

Beide Songs sind ab sofort auf unserer bandcamp-Seite erhältlich, sowie auf allen anderen digitalen Plattformen.

Die Originalfassung von „Die traurige Discothek“ findet sich auf unserem Album „Bubblegum Noir“, erschienen bei Trikont

Weitere herzausstülpende Remixe der Songs von „Bubblegum Noir“ folgen im Herbst.

Trotz des hohen Teardrop-Faktors wünschen wir viel Freude mit dem Video.

Gerne spitze finden, schätzen, verbreiten, teilen und im Schulunterricht durchnehmen!

Danke an alle Beteiligten:

Regie/Schnitt: Janosch Pugnaghi
Sad Dancer: Rike Rosen
Gedreht in Kölns bestem Club (Gebäude 9, Extra-Dank an Jan van Weegen!) und Kölns bestem Proberaum (Tom Ashforth’s Cellar). 
Kamera-Assistenz: Ansgar Wagemann
Licht: Jörn Loges
Assistenz: Patrick Lurz
Nebelmaschine: Suzie Kerstgens

LOVE,
eure Realis

Liebe Tänzerinnen und Tänzer,

verehrte Sitzkissen und Herumsteher,

morgen um 12 kommt unser neues Video zu „Die traurige Discothek“.

Unser Beitrag zum Thema „Geschlossene Clubs“, „Bedrohte Veranstaltungsbranche“ und „Dancing with tears in my eyes“.

Ein Remix von Ekimas.

Ebenfalls ab morgen erhältlich: „Die traurige Discothek“ in der Interpretation des psychedelischen Lo Fi-Elektronikers Schlammpeitziger!

Freuen Sie sich auf: Autotune! Sad dancing! Trockeneisnebel! Und: Rike Rosen!!!

Gedreht bei Tom Ashforth und im Gebäude 9, Köln.

Regie und Schnitt: Janosch Pugnaghi.

Bis morgen mittag um 12,
eure Realis.

Die Realität präsentiert:

Das ist Rike. Rike ist die Hauptdarstellerin des Videos zum brandneuen Ekimas Remix unseres Sad Disco-Anthems „Die traurige Discothek“. Auch unser Kölner Lieblingsclub, das Gebäude 9, spielt eine tragende Rolle. Der Track ist unser Statement zu den Themen „Geschlossene Clubs“, „Bedrohter Musikbetrieb“ und „Dancing on my own“.

Premiere am Freitag um 12 Uhr im Darknet.

Regie: Il grande Maestro Janosch Pugnaghi!

Sagt euren Eltern Bescheid und bringt was zu trinken mit!

Die Realität verkündet:

Mittwoch nächster Woche, am 5. August, spielt Die Realität eins ihrer gefürchteten Konzerte. Wo? In München! Wo genau: im Olympiapark München. Seltsam, aber seltsam. Die drei Abstandshalter des Indie-Pop werden im Rahmen der Reihe „Die Sommerbühne im Stadion“ das Experiment eines physisch distanzierten Sommer-Outdoor-Konzerts wagen. Heißt: Die üblichen Herzereien zwischen Band und Publikum bleiben diesmal aus. Der Rest ist so wie immer: Die Realität spielt ihren Krempel, während es zwischendurch billige Provokationen auf Kosten der Münchner Bürger setzt. Die bewährte Masche eben. Tausendmal durchgezogen. Immer gut.

Die drei Pfauen des Paranoid-Disco-Rock freuen sich jedenfalls sehr, zumal neben uns Trikont-Kollegin Gudrun Mittermeier auftreten wird. Der Vorverkauf startet am 28.07.!

Vorab gibt es am Freitag um 12 Uhr mittags auf YouTube die Videopremiere zum neuen Clip „Die traurige Discothek“ (Ekimas Remix) zu bestaunen! Tanzen Sie mit oder machen Sie sonst irgendetwas dazu!

Foto: Die Realität (Symbolbild)

Liebe Dancers, liebe Humans,

am Freitag um 12 Uhr veröffentlicht die beliebte Paartanzgruppe Die Realität ihre neue Single samt Video.

In langen alkoholbefeuerten Nächten haben die drei Primadonnas des Weird Indie festgestellt, dass ihr Song „Die traurige Diskothek“ vom Album „Bubblegum Noir“ perfekt zur gegenwärtigen Situation von Konzert- und Eventbranche, Bookern, Bands und kleinen Labels passt. Das Stück sei als Grußwort und Solidaritätsbekundung mit vielen existenzbedrohten Kollegen und Freunden verstanden. 

Bei der am Freitag erscheinenden neuen Version handelt es sich um einen Remix des berühmten Disco-Impressarios Ekki Maas (berüchtigt durch seine Tätigkeiten bei der Band Erdmöbel). Es ist ein Neo-Italo-Disco-Brett von einigen Gnaden geworden. Der Autotune-Clown tanzt im Achteck. Der Freund pumpender Rhythmik klebt an der Decke.

Das Video haben wir bei unserem Freund und Kollegen Tom Ashforth und in unserem Kölner Lieblingsclub Gebäude 9 gedreht. Die Regie führte Janosch Pugnaghi, den etliche sicher durch seine Videos für Keshavara kennen.

Hauptdarstellerin des Clips ist – neben dem Gebäude 9 – die vollkommen einzigartige Rike Rosen als „the sad dancer“.

Zeitgleich veröffentlichen wir am Freitag einen weiteren Remix von „Die traurige Diskothek“, eine unangeschnallte Freiflug-Version des genialen Kölner Lo Fi-Elektronik-Künstlers Schlammpeitziger.

Szene Köln in full effect!

Beide Songs erscheinen weltexklusiv auf der bandcamp-Seite von Die Realität.

Watch out! Watch in!

Ciao,
eure Realis

Die Realität verkündet:

Heute wird Ringo Starr 80. Yeah Yeah Yeah! Aus diesem Grunde feiert Deutschlands faulste Band heute den ganzen Tag ihren Lieblingsschlagzeuger. Zumindest Keyboarder Felix Hedderich und Sänger Eric Pfeil feiern den Musiker, Bassist Alfred Jansen feiert irgendetwas anderes. Außerdem hat Kölns gefährlichstes Trap-Trio demnächst große Neuigkeiten zu verkünden. Aber eben erst demnächst. Heute nicht. Heute ist Ringo-Day!

Die Realität informiert:

Der erste Auftritt von Die Realität seit Äonen fand am vergangenen Wochenende auf einer kroatischen Hochzeit statt. Um den strengen Hygieneauflagen gerecht zu werden, wurde ausschließlich die Bassistenlegende Alfred Jansen zu der hochdotierten Show entsandt. Keyboarder Hedderich und Sänger Pfeil wurden nach langen, teilweise gewalttätigen Diskussionen durch lebensnahe Strohpuppen ersetzt, die Jansen in nächtelanger Kellerarbeit zusammengefummelt hatte. „Doch, die sehen wohl aus wie ihr“, hatte Jansen seinen indignierten Musikerkollegen noch zum Abschied zugerufen. Ob sich das Realität-Modell bewährt, muss sich nun auf einer ausgedehnten Balkan-Sommer-Tournee der beliebten Band zeigen. Jansen zumindest zeigte sich nach der Auftaktshow begeistert.