Die Realität informiert:

Die sympathische Nebelmaschine unter Deutschlands Melo-Wave-Bands weilt weiterhin in Berlin, dem alpinen Meerblick-Hannover im Spessart. Bereits der gestrige Abend gestaltete sich famos: Auf Einladung der einmaligen Grether-Schwestern spielte Kölns Antwort auf Musik bei „Krawalle & Liebe“ im Literaturforum im Brecht-Haus, wo Die Realität unter anderem ihren Freunden von Der Bürgermeister der Nacht wiederbegegnen durfte.

Heute um 20 Uhr ist Die Realität dann für die einzige diesjährige Berliner Vollprogramm-Show im Posh Teckel (Pflügerstr. 4) zu erleben. Danach: gemeinsames Leertrinken des Ladenbestands.

Das beigefügte Gemälde zeigt die Realität-Musiker Kevin Lopstift und Pierre Itansha beim Prüfen des abendlichen Knebelvertrags. Da Sänger Eloy Wermelskirchen weder lesen noch rechnen kann, wurde er kurzerhand dekorativ in den Bildvordergrund gesetzt.

Berlin – bis gleich!

Die Realität – endlich auch in Berlin!

Während sich der Rest des Landes bereits in restloser Dahinbegeisterung in den Ecken wälzt, mussten die Hauptstädter bislang darben und notdürftige Zerstreuung in kulturellem Ersatzprogramm suchen: Pearl Jam in der Waldbühne, irgendwo Michael Stipe auf der Straße sehen, bildende Kunst. Damit ist nun Schluß.

Gleich an zwei Abenden wird Die Realität in Berlin aufspielen: Heute folgen die drei Dark-Pop-Influencer einer Einladung von Kerstin und Sandra Grether zu deren „Krawalle & Liebe“-Sause im Literaturforum im Brecht-Haus. Die Realität spielt drei Songs und plaudert. Ebenfalls mit dabei und in die Sache verwickelt: Özlem Özgül Dündar und Bettina Wilpert, Isabelle Graw und Jacqueline Macauly, sowie Der Bürgermeister der Nacht. Um 20 Uhr geht’s los.

Morgen, Fr., 08.11., setzt es dann im tollen Posh Teckel eine komplette Realität-Show: Tanz, Zerlegung und Gefühle! Alle Hits, alle Getränke.
Bringt eure Eltern mit.

Auf wiederhören!

Heute ist Tag des Saxophons!

Die Realität präsentiert ihren Beitrag zum Jubeltag: Hören Sie hier „Ein romantisches Leben“ von unserer Langspielplatte „Bubblegum Noir“ (Trikont/Indigo) mit Christoph Clöser von Bohren & der Club of Gore am Sopransaxophon. 

Morgen spielen wir ein knalliges 3-Song-Set bei Krawalle und Liebe #9 / Literaturforum im Brecht-Haus.

Am Freitag, 08.11., setzt es dann die komplette Realität-Live-Revue im Posh Teckel

Alle Träume, alle Getränke, alle Hits!

Guten Tag!

Die Realität hat mal wieder eine Playlist für euch zusammengebastelt.

200 Songs. 

Ein wilder Haufen Musik, der uns sehr viel bedeutet und uns mal mehr mal weniger bewusst zum „Bubblegum Noir“-Album beeinflusst hat. Zum Stöbern, zum Wiederhören und zum Neuentdecken. Battisti, The Roches, Morricone, Dylan, Sophia Kennedy, Sunshine-Pop, Krach, Kraut, Japan, Italien … dazwischen ein paar unserer eigenen Klopper.

Viel Freude. IT’S EPIC!

Die Realität informiert:

Leider hat Deutschlands führende Lo-Fi-Pop-Band noch immer keine Jute-Beutel, die am Realität-Merchandise-Stand nach Konzerten feilgeboten werden könnten. Nach dem gestrigen furiosen Auftritt in der Kulturrampe Krefeld griff Keyboarder Felix Hedderich daher zum Äußersten und signierte kurzerhand – sicherlich auch ein wenig vom schönen Konzert befeuert – die mitgebrachten Taschen der Konzertbesucher. Wir lernen: Ja, die drei Buben von Die Realität kommen manchmal wie unterorganisierte Heckenpenner rüber – aber im entscheidenden Moment wird da auch ganz schnell geschaltet. Zack! – und schon ist der Hebel auf „Effizienz“ umgelegt. Das muss man erlebt haben. 

Hier endet der informative Teil dieses Postings und macht unverhohlener Werbung Platz.

Die Realität – LIVE UND ANWESEND:

07.11. Berlin / Krawalle und Liebe #9 (Kurz-Show)
08.11. Berlin / Posh Teckel – Full Show mit anschl. Zeitlupen-Schlägerei
14.11. Düsseldorf / Kassette

Das epochale Album „Bubblegum Noir“ von Die Realität wird heute 4 Wochen alt! Gibt’s im Laden oder direkt bei unserem Label Trikont.

PRESSE:

Record of the Week beim Kaput Mag!

„Herrlich verschwurbelter Psychedelic-Kraut-Pop. Man kann sich wegbeamen, aber es gibt auch diese wunderschönen, fast klassischen Popsongs.“
(BR Zündfunk)

„Pop, der alles anders macht und genau deshalb so interessant ist.“
(DLF Kultur)

„Mal psychedelisch, mal krautrockig, mal poppig, mal klingen sie wie die Flaming Lips. Musikalisch und textlich toll. Vom ersten bis zum letzten Ton spannend. Großartiges Album.“
(Querbeet: das alternative musikmagazin)

„I like it very much and have been listening to it over the last days. My wife translated the lyrics to me as we listened. Everything in the lyric fits together in a very nice way. And lovely to hear Grant and my names sung in German.“
(Robert Forster, The Go-Betweens)

„Bei der Realität haben Depression und Liebesschmerz eine Aura aus Discolicht.“
(Süddeutsche Zeitung)

„Das übergeschnappte Dröhnen der Flaming Lips, die scheppernde Transzendenz der Spacemen 3, das fröhliche Einfach-mal- Machen der Künstler, die dem Studio-Perfektionismus der Mainstream-Bands damals eine trotzige Lofi-Ästhetik entgegensetzten.“
(Welt am Sonntag)

„Was für eine tolle Band!“
(Klenkes)

Die Realität informiert:

Deutschlands Spacepop-Trio Nummer 1 hat es tatsächlich hinbekommen, die quatschnassen Bühnenanzüge rechtzeitig trocken zu föhnen. Das war knapp! Heute nämlich um 20 Uhr spielen eure drei Schockpopper in Krefelds Kulturrampe. Allen hartnäckigen Gerüchten zum Trotz werden die Musiker von Die Realität auch am Halloween-Abend keine Masken tragen. „Wir sehen ohnehin aus wie Halloween“, unterstrich Bassist Alfred Jansen die Haltung der Band in einer eilig einberufenen Pressekonferenz am Morgen.

Also: Heute, 20 Uhr, Krefeld, Kulturrampe. Alle Hits, alle Träume, alle Flexatone!

Nächste Woche sind wir für zwei Abende in Berlin:

Am 7. November spielen wir auf Einladung von Kerstin und Sandra Grether ein paar Songs im Rahmen von Krawalle und Liebe #9 (Literaturforum im Brecht-Haus). 

Tags drauf, am 8. November, setzt es dann im schönen Posh Teckel die abendfüllende Realität-Show mit Handstand, Bier und Zwischenrufen. Wir meinen: Yeah!

Unser Album „Bubblegum Noir“ (erschienen auf Trikont/Indigo, produziert von O.L.A.F. Opal) gräbt hinter unserem Rücken weiterhin die Musiklandschaft um.

„Was für eine tolle Band!“

„Dita von Teese wird sich grün und blau ärgern, dass sie den Song St. Georg nicht für ihr Solo-Album bekommen hat.“ (Karl Koch, Klenkes)

Der beste Satz, der bislang über den Song „St. Georg“ von unserem Album „Bubblegum Noir“ (Trikont/Indigo) geschrieben wurde.

„St. Georg“ ist eigentlich ein Film, den zu drehen wir zu faul waren. Eine französisch-italienische Koproduktion von 1971/72. Eine Romanze mit Mystery-Elementen und schlechtem Ausgang. 

Die Realität informiert:

Bei ihrem gestrigen Auftritt im Münchner Club Heppel & Ettlich traten die drei Schmerzensritter des Noise-Pop endgültig in ihre Jesus-and-Mary-Chain-Phase ein. Es wurde geshoegazed bis sich klaffende Abgründe zu Schlünden auftaten.

Die Frage „Mit wie viel Bühnennebel darf man 2019 eigentlich arbeiten?“: Am gestrigen Abend fand sie mit einem schnalzenden „We don’t care“ ihre Beantwortung.

Nächste Auftritte: 
31.10. Krefeld – Kulturrampe
07.11. Berlin – Krawalle und Liebe #9
08.11. Berlin – Posh Teckel
tbc.

Album „Bubblegum Noir“ (Trikont/Indigo) weiterhin out & fab!