Quote of the day

„Everything in the lyric fits together in a very nice way. Lovely to hear Grant and my names sung in German!“

(Robert Forster über den Song „Robert Forster/Grant McLennan“ von Die Realität)

Das von O.L.A.F. Opal produzierte Album „Bubblegum Noir“ ist soeben bei Trikont erschienen. Man bekommt es überall, wo es Musik gibt.
Vinyl kommt mit Single, Booklet, Download-Code und Aufkleber.

Die Realität auf Tour:
25.10. Mannheim / Strümpfe – The Supper-Artclub
26.10. Bergen / Ladenbergen
27.10. München / Heppel & Ettlich
31.10. Krefeld / Kulturrampe
07.11. Berlin / Krawalle & Liebe (Literaturforum im Brecht-Haus)
14.11. Düsseldorf / Kassette
wird fortgesetzt …

LIVE–BOOKING: marcus@trikont.de

Die Realität informiert:

Deutschlands seltsamste Live-Band verneigt sich an dieser Stelle nochmals vor dem furchtlosen Gasttrompeter Tom Ashforth, der die drei Hornissen des Kraut-Pop bei ihrer Album-Release-Show am vergangenen Freitag beehrte. Auf der Album-Version des Songs ist Christoph Clöser von Bohren & der Club of Gore zu hören. Wir empfehlen die Platte sehr: „Bubblegum Noir“ (produced by the mighty O.L.A.F. Opal) ist gleichermaßen geeignet für Pilzesser, Schlangenmenschen und Kleinkriminelle. Out on Trikont.

Live-Booking: marcus@trikont.de

Die nächsten Live-Termine von Die Realität:
25.10. Mannheim / Strümpfe – The Supper-Artclub
26.10. Bergen / Ladenbergen
27.10. München / Heppel & Ettlich
31.10. Krefeld / Kulturrampe
07.11. Berlin / Krawalle & Liebe (Literaturforum im Brecht-Haus)
14.11. Düsseldorf / Kassette

wird fortgesetzt …

Funday Sunday!

Die berühmte Band Die Realität bringt heute ein letztes Mal den Sommer zurück. Was das gekostet hat! Ist womöglich auch gar nicht gesund …
Danach ist er dann aber auch endgültig vorbei.

Also, besoundtracken Sie Ihren Tag mit den gülden schimmernden Sunshine-Noir-Harmonies unseres Keyboarders Felix Hedderich. Danach dann: eternal Doom.

„Bubblegum Noir“, produziert von O.L.A.F. Opal: Out now on Trikont.

Die Realität sagt: Danke Köln, altes Haus!

Das war eine famose Release-Show gestern: voll, laut und hanebüchen. Unser Album „Bubblegum Noir“ gibt es überall, wo es Musik gibt.
Ciao, wir müssen jetzt wieder in unsere Särge.

Nächste Show: 25.10. Mannheim / Strümpfe – The Supper-Artclub.

Danke an:
Jan Löwenhaupt.
Jan Lankisch.
Tom Ashforth. 
Trikont
Parallel Schallplatten
O.L.A.F. Opal.
Locas In Love
Betti L’Attaque. 
Suzie Kerstgens.
Polly Roche. 
Ina Kristina Kalvelage
Steffi Krohmann,
Christoph Clöser von Bohren & der Club of Gore

und alle anderen Mitglieder der Realität-Armee.

Realität-Live-Booking: marcus@trikont.de

Die Realität informiert:

Nach dem gestrigen Tour-Auftakt in Frankfurt, der berühmten Stadt, wird Kölns einziges Goth-Surf-Trio heute also in Köln die große Release-Sause steigen lassen! Um 21 Uhr betreten die drei Weltraumpunker die Bühne des Clubheim Olympia. Geboten werden alle Hits vom soeben erschienenen „Bubblegum Noir“-Album (out on Trikont). Dazu: mäandernde Ansagen, schöne Hosen und seltene Instrumente.

Apropos: Bei dem Gentleman in der Bildmitte handelt es sich um den Musiker Tom Ashforth. Tom wird heute als Gast bei unserem Song „Ein romantisches Leben“ ein Solo auf einem Instrument spielen, auf dem man üblicherweise keine Soli spielt. Tatsächlich kann man eigentlich gar nicht von einem „Instrument“ sprechen. Außerdem freuen wir uns auf die DJs Betti L’Attaque, Christian Meier-Oehlke aka Penny Lane und Jan Lankisch. Yess!!! See you tonight!

Die Realität informiert:

Kölns ungekrönte Psycho-Pop-Könige bereiten sich mit der üblichen Luschigkeit auf die beiden dieswöchigen „Bubblegum Noir“-Release-Konzerte in Frankfurt und Köln vor. Das beigefügte Gemälde legt möglicherweise den Eindruck nahe, die Band sei nun endgültig „arty“ geworden und zelebriere irgendwelche Andy-Warhol-Factory-Dingsbumse. Tatsächlich entstand das Werk bei den REALITÄT-Konzertproben in den Räumlichkeiten des begnadeten Musikers Tom Ashforth. Die Proben verlaufen spitze. Niemand hat Husten oder dergleichen. Ansonsten sei verkündet, daß das Album „Bubblegum Noir“ draußen ist, geil abgeht und für Katzenfreunde, Katzenhasser, Unentschlossene und Nobelpreisträger ohne Schatten gleichermaßen zwingend ist.

„Bubblegum Noir“ (produziert von O.L.A.F. Opal) ist erhältlich als Vinyl, CD, Download, auf Spotify und als Eissorte. (Trikont/Indigo).

Die Realität livehaftig:

10.10. Frankfurt / The Cave (Support: Pleil)
11.10. Köln / Clubheim Olympia 
25.10. Mannheim / Strümpfe – The Supper-Artclub
26.10. Bergen / Ladenbergen 
27.10. München / Heppel & Ettlich
31.10. Krefeld / Kulturrampe
07.11. Berlin / Krawalle & Liebe (Literaturforum im Brecht-Haus)
14.11. Düsseldorf / Kassette
wird fortgesetzt …

PRESSE über „Bubblegum Noir“:

„Ein Tanzfeger für jede Indie-Disco. Berauschend, hypnotisch und originell“ (Sounds & Books)

„Sensationelle Debüt-Single“
(Kölner Stadt-Anzeiger, Chart-Kolumne)

„Zeilen für die Ewigkeit“
(674FM)

„Krautrock – allerdings mit großem Pop-Appeal wie der den Go-Betweens huldigende Titel des très charmanten Songs „Robert Forster/Grant McLennan“ nahelegt“
(Rolling Stone Magazin)

„Ein Heidenspaß, aber es verbergen sich hinter der knalligen Fassade die menschlichen Abgründe“
(StadtRevue)

„Es entstehen Bilder im Kopf, an denen man hängen bleibt. Es hat fast etwas Traumhaftes.“
(WDR Cosmo)

„Neun Minuten sanfter Wahn“
(Bayern 2, Nachtmix über „Die traurige Discothek“)

„Bässe wie Trockenpumpen. „Nur die Realität“ ist ein fiebriger Traum zwischen Spacemen 3, Ennio Morricone und Northern Soul, „Paradies“ klingt wie Nikki Sudden in Begleitung von Neu!“
(Musikexpress)

„Diese Musik surft auf Shoegaze-Klangwellen, sie arbeitet mit Dubs und Delays, die Songs schaukeln in diverse Ecken der Popmusik, sie rufen Stereolab und Andreas Dorau zurück, oder gleich Lee Hazlewood. „Bubblegum Noir“ schlägt mit einer Grußbotschaft an die geliebten Robert Forster und Grant McLennan von den Go-Betweens in einem Song auf und dem Sound eines japanischen Kinderspielzeugs namens Otamatone in einem anderen.
(Kölner Stadt-Anzeiger)

„Natürlich ist „Bubblegum Noir“ in spiralenartiger Manier um psychedelische Momente zentriert, die per Hall und Echo eine irrlichternde Verlorenheit in Zeit und Raum hervorrufen. Dazu passen die Texte voller Brüche, Absurditäten und Anti-Symmetrien sowie die distinguiert-entrückte Stimme Eric Pfeils, der immer mal wieder wie ein als Crooner verkleideter, unironischer Jacques Palminger klingt. RECORD OF THE WEEK.“
(Kaput – Magazin für Insolvenz & Pop)

„Bässe wie Trockenpumpen“

Der Musikexpress über unser Album „Bubblegum Noir“:

„… ein fiebriger Traum zwischen Spacemen 3, Ennio Morricone und Northern Soul, „Paradies“ klingt wie Nikki Sudden in Begleitung von Neu!, „Frei und verloren“ wie die Flaming Lips, bevor Wayne Coyne das Rock’n’Roll-Theater für sich entdeckte. Produziert hat Olaf Opal, der wie für das Debüt von International Music auch für Die Realität einen ganz eigenen Sound entwickelt hat.“

Heute Abend ab 23 Uhr: Die Realität in Klaus Walters „Nachtmix“ auf BR2 über The Go-Betweens.

RECORD OF THE WEEK!


KAPUT Magazin schreibt über „Bubblegum Noir“, das just erschienene Album von Die Realität:

„Natürlich ist „Bubblegum Noir“ in spiralenartiger Manier um psychedelische Momente zentriert, die per Hall und Echo eine irrlichternde Verlorenheit in Zeit und Raum hervorrufen. Dazu passen die Texte voller Brüche, Absurditäten und Anti-Symmetrien sowie die distinguiert-entrückte Stimme Eric Pfeils, der immer mal wieder wie ein als Crooner verkleideter, unironischer Jacques Palminger klingt.“

Am Freitag dann die Live-Premiere im Kölner Olympia!

Die Realität informiert:

Noch immer sind die drei psychedelischen Süßhasen gezeichnet von der gestrigen Veröffentlichung ihres Dröhn-Werks „Bubblegum Noir“ – dem einzigen Kraut-Lo-Fi-Disco-Album mit Songs über traurige Discotheken, geklaute Autos, die Go-Betweens und Konfetti im Geweih.

Der Kölner Stadtanzeiger schreibt heute:

Diese Musik surft auf Shoegaze-Klangwellen, sie arbeitet mit Dubs und Delays, die Songs schaukeln in diverse Ecken der Popmusik, sie rufen Stereolab und Andreas Dorau zurück, oder gleich Lee Hazlewood. „Bubblegum Noir“ schlägt mit einer Grußbotschaft an die geliebten Robert Forster und Grant McLennan von den Go-Betweens in einem Song auf und dem Sound eines japanischen Kinderspielzeugs namens Otamatone in einem anderen. 

IN STORES NOW!
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Eat more Candies!

11.10. Großes Release-Konzert: Köln / Olympia. Tickets im Vorverkauf bei Parallel Schallplatten oder hier.