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Am Samstag ist es endlich soweit:

Um Punkt 19 Uhr spielt die drollige Romantic-Psychedelia-Band Die Realität im Rahmen des Record Store Day bei Parallel Schallplatten in Köln ihren ersten Auftritt mit den b-b-b-brandneuen, von O.L.A.F. Opal meisterlich produzierten Songs. Viele Fragen könnten dann endlich Beantwortung finden: Wie sind die drei umtriebigen Insta-Boys wirklich? Muss man sich vor dieser blutjungen neuen Band tatsächlich so in acht nehmen, wie ihre Freunde behaupten? Ist es wahr, dass Kölns Halbplayback-Götter ihre Drum-Tracks vom Kassettenrekorder abfeuern? Trinken die wirklich soviel Eierlikör auf der Bühne? Und warum haben die so unscharfe Band-Fotos? Die Realität zum letzten Mal umsonst. Danach wird es teuer. Bring your parents!

Die Realität, die einzige Spacerock-Band, die im Wohnzimmer probt, verkündet:

Wohnzimmerproben sind fab! Hier überspielt Realität-Keyboarder Felix Hedderich gerade alle Drum-Tracks auf Kassette. Denn: Die Realität ist zugleich die einzige Band, die live mit Kassettenrekorder auftritt. Yeah! Zu bestaunen bei unserem nächsten Live-Auftritt am 13. April (Record Store Day) um 19 Uhr bei Parallel Schallplatten in Köln. Kommt betrunken!

Ciao Ragazzi!

Die Realität, die knuffige Dreifaltigkeit des Kraut-Pop, meldet sich zurück. Felix Hedderich, Eric Pfeil und Alfred Jansen (im Bild von links nach rechts) haben sich entschlossen, künftig weniger auf optische Extravaganz zu setzen. Stattdessen möchten sich die drei Wonneproppen des Indie-Rock verstärkt auf die Musik konzentrieren. Erstes Realität-Album im Herbst. Nächste Live-Show: 13.4.2019 / Köln / Parallel Schallplatten. 19 Uhr (wegen der Kinder)! Bring your animals!

Die Realität, Deutschlands älteste Teenie-Band, ist mit den Aufnahmen des Debütalbums durch.

Es kommt am 4. Oktober 2019 und rammt eine farbenfroh flatternde neue Fahne in die Drug-Rock-Landschaft.
Jetzt, so der Beraterinnen-Stab der drei quirligen Twee-Spacerocker, müsse ein Video her – aber Zacko! Das beigefügte Behind-the-Scenes-Foto zeigt den Versuch, dem Antlitz des Realität-Sängers die Niedlichkeit wegzuschminken.


Nächste Live-Show: 13.04. (Record Store Day) bei Parallel Schallplatten in Köln.

Die Realität, Ihre Fach-Band für Musik, präsentiert: selten gespielte Instrumente.

Heute: das Otamatone (オタマトーン).

Der beigefügte Film zeigt Realität-Bassist Alfred Jansen während der Aufnahmen zum Realität-Debütalbum bei der virtuosen Handhabung des selten eingesetzten Instruments.
Das Otamatone gelangte während der Kreidezeit im Beifang der großen Wattwanderungen über die Alpen. Unter Fürst Pückler, dem VII., fand es rasche Verbreitung in den Jazz-Kellern der niederrheinischen Tiefebene.
Die Realität nun ist die erste westliche Psych-Disco-Band, in deren Werk das Instrument fröhliche Urständ feiert.
Realität-Album out in October 2019. Watch out!

P.S.: Am Record Store Day spielen wir erstmals unser neues Material live bei Parallel Schallplatten ab 19 Uhr in der Brabanter Straße in Köln. Eventuell incl. Otamatone-Solo.

Die Realität, die drei schluffigen Spacerocker mit den geilen Bühnenanzügen, sind mit den Album-Aufnahmen quasi durch.

Wir rächen uns auf dem Album für alle möglichen Ideen, die uns Can und die Beatles schon vor Jahrzehnten geklaut haben. In den Songs geht es um traurige Discotheken, tote Popstars und Menschen mit Robert-Smith-Frisuren. Am Saxophon: Christoph Clöser von Bohren & der Club of Gore. Produced by O.L.A.F. Opal. It’s fab!

Die Realität: Vielleicht Deutschlands rührendste Band, auch wenn die Mitglieder optisch auf Fotos nur so mittelgeil rüberkommen.

Das Bild zeigt weite Teile der Band, gesehen von Produzent O.L.A.F. Opal (The Notwist, Shakin’ Stevens) während der laufenden Album-Aufnahmen im Studio der Locas in Love. Realität-Bassist Alfred Jansen hatte Glück – er war zum Entstehungszeitpunkt der Aufnahme gerade beim Frauen-Yoga. Das Foto ist natürlich letztlich eine optische Täuschung: Sänger Eric Pfeils Pullover ist gar nicht grün.
Erwähnten wir schon unser neues Album, das dieses Jahr erscheint?

Die Realität, Deutschlands schönstes Horror-Jazz-Trio, berät den Musikernachwuchs.

Heute: tolle Bandfotos.

Wichtig: Bei Trio-Fotos müssen nicht immer zwingend die Musiker zu sehen sein. Dreifaltigkeit lässt sich auch anders darstellen. Wichtig ist lediglich eine zünftige Abgerocktheit des Settings. Und dass eine matschige Tomate auf dem Bild zu sehen ist.
Nicht im Bild v.l.n.r.: Felix Hedderich (Keyboards), Eric Pfeil (Gesang) und Alfred Jansen (Bass). Location: Bear Cave Studio, Außenterasse.

P.S.: Unser Album wird immer fertiger.