Die Realität informiert:

TOP NEWS von Deutschlands Psych-Pop-Newcomern Nr. 34! Das beigefügte Bild zeigt unsere drei Freunde in Feierlaune. Der Grund: Im Februar 2020 gehen die drei Schattenfalter des Surf-Dub mit Die Sterne auf Tour! In diesen vier weltberühmten Städten wird Die Realität für Frank Spilker und Co. eröffnen:

12.02. Bielefeld / Nr.z.P. TICKETS
13.02. Essen / Hotel Shanghai TICKETS
14.02. Karlsruhe / KOHI-Kulturraum KEIN VVK
15.02. Hannover / Béi Chéz Heinz TICKETS


GET READY FOR THE GERMAN KRAUT-DISCO-EXTRAVAGANZA.
Wir freuen uns sehr, eine unserer Lieblingsbands supporten zu dürfen.

Weitere Shows von Die Realität 2020:

25.01. tba.
10.04. Hamburg / Astra Stube TICKETS
22.04. Berlin / Monarch
24.04. Oberhausen / Druckluft TICKETS


wird fortgeführt …

Booking: marcus@trikont.de

Unser Album „Bubblegum Noir“ – erschienen bei Trikont, produziert von O.L.A.F. Opal (Level 42, Kiss, „Die große Weihnachtshitparade“) – darf bei keinem Eierpunschgelage fehlen.

Presse Die Realität „Bubblegum Noir“:

„Record of the Week“ bei Kaput Mag!

„Pop, der alles anders macht und genau deshalb so interessant ist.“ (Deutschlandradio Kultur)

„Großartiges Album.“ (Querbeet)

„I like it very much and have been listening to it over the last days. My wife translated the lyrics to me as we listened. Everything in the lyric fits together in a very nice way. And lovely to hear Grant and my names sung in German.“ (Robert Forster, The Go-Betweens)

„Bei der Realität haben Depression und Liebesschmerz eine Aura aus Discolicht.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Herrlich verschwurbelter Psychedelic-Kraut-Pop. Man kann sich wegbeamen, aber es gibt auch diese wunderschönen, fast klassischen Popsongs.“ (Zündfunk)

„Das übergeschnappte Dröhnen der Flaming Lips, die scheppernde Transzendenz der Spacemen 3, das fröhliche Einfach-mal- Machen der Künstler, die dem Studio-Perfektionismus der Mainstream-Bands damals eine trotzige Lofi-Ästhetik entgegensetzten.“ (Welt am Sonntag)

„Sensationelle Debüt-Single“ (Kölner Stadt-Anzeiger, Chart-Kolumne über „Nur die Realität“)

„Was für eine tolle Band! Dita von Teese wird sich grün und blau ärgern, dass sie den Song „St. Georg“ nicht für ihr Solo-Album bekommen hat.“ (Klenkes)

„Wird Fans von Ja, Panik oder Rheingold begeistern. Auf ihrem Debütalbum finden sich motorische Can-Referenzen, Congas und Bongas mit Trio-Coolness gepaart und nicht zuletzt einfach viele catchy Melodien. (Tonspion)

„Zeilen für die Ewigkeit“ (674FM)

„Ein seelenvoller Monolith in desperater Landschaft.“ (Gereon Klug, Hanseplatte)

„Wundervoller Song“ (laut.de über „Sommer vorbei“)

„Krautrock – allerdings mit großen Pop-Appeal wie der den Go-Betweens huldigende Titel des très charmanten Songs „Robert Forster/Grant McLennan“ nahelegt“ (Rolling Stone)

„Ein Heidenspaß, aber es verbergen sich hinter der knalligen Fassade die menschlichen Abgründe“ (stadtrevue)

„Es entstehen Bilder im Kopf, an denen man hängen bleibt. Es hat fast etwas Traumhaftes.“ (Cosmo)

„Neun Minuten sanfter Wahn“ (Bayern 2, Nachtmix über „Die traurige Discothek“)

„Nur die Realität“ ist ein fiebriger Traum zwischen Spacemen 3, Ennio Morricone und Northern Soul, „Paradies“ klingt wie Nikki Sudden in Begleitung von Neu!, „Frei und verloren“ wie die Flaming Lips, bevor Wayne Coyne das Rock’n’Roll-Theater für sich entdeckte.“ (Musikexpress)

„Diese Musik surft auf Shoegaze-Klangwellen, sie arbeitet mit Dubs und Delays, die Songs schaukeln in diverse Ecken der Popmusik, sie rufen Stereolab und Andreas Dorau zurück, oder gleich Lee Hazlewood. „Bubblegum Noir“ schlägt mit einer Grußbotschaft an die geliebten Robert Forster und Grant McLennan von den Go-Betweens in einem Song auf und dem Sound eines japanischen Kinderspielzeugs namens Otamatone in einem anderen. (Kölner Stadt-Anzeiger)

„Die Verzahnung von Struktur und Abstraktion zeigt sich nicht zuletzt darin, dass die Stücke nach der Hälfte der Spielzeit häufig eine Entwicklung nehmen, die auf ein infinit scheinendes, zeitdehnendes Outro hinausläuft. Dabei gelingt es der Realität, einen hypnotischen Spannungsbogen aufrecht zu erhalten.“ (Kaput)

„Ein Tanzfeger für jede Indie-Disco. Hier treffen die Dream-Pop-Flaming-Lips auf Beck in seiner „Sea Change“-Phase. Einfach verliebenswert. Ein Album, das Wahn und Wirklichkeit verbindet. Berauschend, hypnotisch und originell.“ (Sounds & Books)


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