Die Realität informiert:

Leider hat Deutschlands führende Lo-Fi-Pop-Band noch immer keine Jute-Beutel, die am Realität-Merchandise-Stand nach Konzerten feilgeboten werden könnten. Nach dem gestrigen furiosen Auftritt in der Kulturrampe Krefeld griff Keyboarder Felix Hedderich daher zum Äußersten und signierte kurzerhand – sicherlich auch ein wenig vom schönen Konzert befeuert – die mitgebrachten Taschen der Konzertbesucher. Wir lernen: Ja, die drei Buben von Die Realität kommen manchmal wie unterorganisierte Heckenpenner rüber – aber im entscheidenden Moment wird da auch ganz schnell geschaltet. Zack! – und schon ist der Hebel auf „Effizienz“ umgelegt. Das muss man erlebt haben. 

Hier endet der informative Teil dieses Postings und macht unverhohlener Werbung Platz.

Die Realität – LIVE UND ANWESEND:

07.11. Berlin / Krawalle und Liebe #9 (Kurz-Show)
08.11. Berlin / Posh Teckel – Full Show mit anschl. Zeitlupen-Schlägerei
14.11. Düsseldorf / Kassette

Das epochale Album „Bubblegum Noir“ von Die Realität wird heute 4 Wochen alt! Gibt’s im Laden oder direkt bei unserem Label Trikont.

PRESSE:

Record of the Week beim Kaput Mag!

„Herrlich verschwurbelter Psychedelic-Kraut-Pop. Man kann sich wegbeamen, aber es gibt auch diese wunderschönen, fast klassischen Popsongs.“
(BR Zündfunk)

„Pop, der alles anders macht und genau deshalb so interessant ist.“
(DLF Kultur)

„Mal psychedelisch, mal krautrockig, mal poppig, mal klingen sie wie die Flaming Lips. Musikalisch und textlich toll. Vom ersten bis zum letzten Ton spannend. Großartiges Album.“
(Querbeet: das alternative musikmagazin)

„I like it very much and have been listening to it over the last days. My wife translated the lyrics to me as we listened. Everything in the lyric fits together in a very nice way. And lovely to hear Grant and my names sung in German.“
(Robert Forster, The Go-Betweens)

„Bei der Realität haben Depression und Liebesschmerz eine Aura aus Discolicht.“
(Süddeutsche Zeitung)

„Das übergeschnappte Dröhnen der Flaming Lips, die scheppernde Transzendenz der Spacemen 3, das fröhliche Einfach-mal- Machen der Künstler, die dem Studio-Perfektionismus der Mainstream-Bands damals eine trotzige Lofi-Ästhetik entgegensetzten.“
(Welt am Sonntag)

„Was für eine tolle Band!“
(Klenkes)

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